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Mannschaftskader Borussia Dortmund:

obere Reihe von links nach rechts:
Torwart-Trainer Wolfgang de Beer, Co-Trainer Egid Kiesouw, Uwe Hünemeier, Christoph Metzelder, Jan Koller, Markus Brzenska, Florian Kringe, Philipp Degen, Physiotherapeut Frank Zöllner

mittlere Reihe von links nach rechts:
Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun, Mehmet Akgün, Marc-André Kruska, Dede, Tomas Rosicky, Ewerthon (nicht mehr im Kader), Christian Wörns, Sebastian Kehl, Co-Trainer Dick Voorn, Chef-Trainer Bert van Marwijk

untere Reihe von links nach rechts:
Nizamettin Caliskan, Ebi Smolarek, Delron Buckley, Niclas Jensen, Roman Weidenfeller, Dennis Gentenaar, Sascha Rammel, Salvatore Gambino, Lars Ricken, David Odonkor

nicht auf dem Foto:
Marc Heitmeier, Bernd Meier, Nuri Sahin, Sebastian Tyralla


SCHÖN WAR DAS

ERFOLGE:

18. Mai 2003:

Die BVB-Handball-Damen gewinnen den Challenge-Cup.





Mai 2002:

Um 17.46 Uhr reckte BVB-Kapitän Stefan Reuter am 4. Mai 2002 die silbern glänzende Meisterschale in den Wolken verhangenen Himmel von Dortmund. Nach einem an Spannung kaum zu überbietenden 34. Spieltag, der einen Dreikampf mit Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München um den Titel erlebte, und einer nicht minder aufreibenden Saison ist Borussia Dortmund am Ziel: Zum sechsten Mal in der Vereingeschichte holen die Schwarzgelben den Deutschen Meistertitel nach Dortmund.





1997:

Die BVB-Handball-Damen werden DHB-Pokalsiegerinnen.





Mai 1997:

Gegen Juventus Turin siegt der BVB im Münchener Olympia-Stadion mit 3:1 und wird "Champions-League-Sieger" . Im Dezember erringt der BVB in Tokio gegen den Südamerikameister Belo Horizonte den sogenannten "Weltcup" (2:0).

BVB - Juventus: Klos, Kohler, Sammer, Kree, Reuter, Lambert, Sousa, Möller (89. Zorc), Heinrich, Riedle (67. Herrlich), Chapuisat (70. Ricken).

BVB-Tore: Riedle (2), Ricken.

BVB - Horizonte: Klos, Feiersinger, Reuter, Cäsar, Freund, Sousa, Zorc (80. Kirovski), Heinrich, Möller, Herrlich, Chapuisat (75. Decheiver).

BVB-Tore: Zorc, Herrlich.






1996/97:

Mathias Sammer wird "Europas Fußballer des Jahres".





1996:

Deutschland wird Fußball-Europameister (2:1 über Tschechien). Mannschaftskapitän ist Mathias Sammer. Europameister werden auch: Andreas Möller, Steffen Freund und Jürgen Kohler.





1995 und 1996:

Der BVB wird zwei Mal in Folge Deutscher Meister. Die Meisterfeiern finden auf dem "Friedensplatz" statt. Den Supercup gewinnt der BVB mit 1:0 gegen Mönchengladbach (1995) und ein Jahr später gegen Kaiserslautern mit 5:4 nach Elfmeterschießen (1:1 nach Verlängerung).






1993 - 1998:

1993, 96, 98: B-Junioren Deutscher Meister

1994, 95, 96, 97, 98: A-Junioren Deutscher Meister





1992:

Flemming Povlsen wird mit Dänemark Fußball-Europameister (2:0 über Deutschland).





1991:

Ottmar Hitzfeld wird BVB-Trainer. Er führt den Club 1992 zur Vizemeisterschaft und 1993 in die UEFA-Cup-Endpiele gegen Juventus Turin. Juventus wird UEFA-Pokalsieger (1:3 und 0:3).





1989:

Der BVB erringt mit 4:1 über Werder Bremen erneut den DFB-Pokal und mit 3:2 den Supercup gegen Bayern München.

Der DFB-Pokalsieger:
de Beer, Kroth, Kutowski, Helmer, Breitzke (Lusch), Zorc, McLeod, Möller, Rummenigge, Dickel (Storck), Mill.

BVB-Tore:
Dickel (2), Mill, Lusch.






1972:

Nach 36jähriger Zugehörigkeit zur jeweils höchsten Spielklasse steigt der BVB aus der Bundesliga ab. Zwei Entscheidungsspiele gegen den 1. FC Nürnberg (1:0 und 3:2) führen den BVB 1976 in die Bundesliga zurück.






1966:

Lothar Emmerich, Siegfried Held, Wolfgang Paul und Hans Tilkowski nehmen an der Fußball-WM in England teil. Lothar Emmerich erzielt gegen Spanien das "Tor des Jahrhunderts". Emmerich, Held und Tilkowski werden Vize-Weltmeister (2:4 gegen England).






1966:

Der BVB erringt als erste deutsche Mannschaft den Europacup der Pokalsieger (2:1 über den FC Liverpool in Glasgow).

BVB:
Tilkowski, Cyliax, Redder, Kurrat, Paul, Assauer, Libuda, Schmidt, Held, Sturm und Emmerich.

BVB-Tore:
Held und Libuda.







1965:

Hans Tilkowski wird "Fußballer des Jahres".





1965:

Zum ersten Male wird der BVB DFB-Pokalsieger (2:0 gegen A. Aachen).

BVB:
Tilkowski, Cyliax, Redder, Kurrat, Paul, Straschitz, Wosab, Sturm, Schmidt, Konietzka und Emmerich.

BVB-Tore:
Schmidt, Emmerich.





1963:

3:1 siegt der BVB über den 1. FC Köln und wird letzter Deutscher Meister "alter Art".

Borussia:
Wessel, Burgsmüller, Geisler, Kurrat, Paul, Bracht, Wosab, Schmidt, Schütz, Konietzka, Cyliax).

BVB-Tore:
Kurrat, Wosab, Schmidt.





1961:

Erneut "Vize" wird Borussia nach der 0:3-Niederlage gegen Nürnberg.





1957:

Der BVB wird "Mannschaft des Jahres".





1956 und 1957:

Der BVB wird mit der jeweils identischen Mannschaftsaufstellung Deutscher Fußballmeister (4:2 gegen Karlsruhe, 4:1 gegen den HSV). 1956 nimmt Borussia erstmalig am Europapokal der Landesmeister teil.

Die Mannschaft:
Kwiatkowski, Burgsmüller, Sandmann, Schlebrowski, Michallek, Bracht, Peters, Preißler, Kelbassa, Niepieklo, Kapitulski.

Tore BVB-KSC:
Niepieklo, Kelbassa, Peters, Preißler.

Tore BVB - HSV:
Niepeiklo (2), Kelbassa (2).






1954:

Torhüter Heinrich Kwiatkowski ist der erste Borusse, der an einem WM-Endrundenturnier teilnimmt (Schweiz). Durch seinen Einsatz im Vorrundenspiel gegen Ungarn (3:8) wird er Fußball-Weltmeister.





1949:

In der Hitzeschlacht von Stuttgart unterliegt der BVB im deutschen Fußballendspiel dem VfR Mannheim mit 2:3 und wird "Deutscher Vizemeister". Hunderttausende empfangen die Mannschaft.

Die BVB-Elf:
Rau; Ruhmhofer, Halfen; Buddenberg, Koschmieder, Schanko; Erdmann, Michallek, Kasperski, Preißler und Ibel.

BVB-Tore:
Erdmann.





1947:

1947 siegt der BVB im Endspiel um die Westfalenmeisterschaft mit 3:2 über den FC Schalke und bricht dessen Vorherrschaft in Westfalen.

Die "legendäre" BVB-Elf des Endspiels:
Kronsbein; Ruhmhofer, Halfen; Michallek, Koschmieder, Janowski; Sandmann, Preißler, Lenz, Ibel, Pod-gorski.

BVB-Tore:
Ruhmhofer, Michallek, Sandmann







1943:

Die "Erste" gewinnt im November erstmalig in der "Roten Erde" 1:0 gegen die "Knappen". Torschütze: August Lenz.






1938:

Die BVB-A-Jugend schlägt mit Michallek, Koschmieder und Ruhmhofer den FC Schalke mit 4:2 und wird Westfalenmeister.






1936:

Der BVB steigt in die "Gauliga Westfalen" auf und spielt wieder "erstklassig".





1936:

August Lenz nimmt als erster BVB-Spieler an Olympischen Spielen (Berlin) teil. Er gehört zu der Mannschaft, die gegen Norwegen 0:2 unterliegt.





1935:

August Lenz wird erster BVB-Nationalspieler. Insgesamt absolviert er 14 Länderspiele.






1926/27:

In der Saison 1926/27 spielt der BVB erstmals in der (damals) höchsten deutschen Spielklasse, der Bezirksliga, kann aber die Klasse nicht halten.


Trainer des BVB von bis
van Marwijk, Bert 1.07.2004 - - -
Sammer, Matthias 1.07.2000 30.06.2004
Lattek, Udo 16.04.2000 30.06.2000
Krauss, Bernd 5.02.2000 12.04.2000
Skibbe, Michael 1.07.1998 4.02.2000
Scala, Nevio 1.07.1997 30.06.1998
Hitzfeld, Ottmar 1.07.1991 30.06.1997
Köppel, Horst 27.06.1988 30.06.1991
Saftig, Reinhard 20.04.1986 26.06.1988
Csernai, Pal 1.07.1985 20.04.1986
Ribbeck, Erich 28.10.1984 30.06.1985
Konietzka, Friedhelm 1.07.1984 24.10.1984
Franz, Horst 16.11.1983 30.06.1984
Tippenhauer, Horst-Dieter 31.10.1983 15.11.1983
Maslo, Uli 1.07.1983 23.10.1983
Witte, Helmut 6.04.1983 30.06.1983
Feldkamp, Karlheinz 1.07.1982 5.04.1983
Zebec, Branko 1.07.1981 30.06.1982
Bock, Rolf 11.05.1981 30.06.1981
Lattek, Udo 1.07.1979 10.05.1981
Maslo, Uli 30.04.1979 30.06.1979
Rühl, Carl Heinz 21.05.1978 29.04.1979
Rehhagel, Otto 1.03.1976 30.04.1978
Buhtz, Horst 1.02.1976 1.03.1976
Knefler, Otto 1.07.1974 1.02.1976
Bedl, Janos 1.07.1973 30.06.1974
Kurrat, Dieter 1.11.1972 30.06.1973
Michallek, Max 1.11.1972 1.03.1973
Brüggemann, Detlev 1.07.1972 31.10.1972
Burdenski, Herbert 3.01.1972 30.06.1972
Witzler, Horst 1.07.1970 21.12.1971
Lindemann, Hermann 21.03.1969 30.06.1970
Schneider, Helmut 17.12.1968 17.03.1969
Pfau, Oßwald 18.04.1968 16.12.1968
Murach, Heinz 1.07.1966 10.04.1968
Multhaup, Willi 1.07.1965 30.06.1966
Eppenhoff, Hermann 1.07.1963 30.06.1965






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